Das Tal von Eternas ist lang gestreckt und fruchtbar. An seinen Rändern entlang haben sich kleine Wälder gebildet, deren Holz unter dem besonderen Schutz des Pferdefürsten Garodem steht. An einer Seite, etwas zur Mitte versetzt, fließ der kleine Fluss Eten, der aus mehreren Gebirgsbächen gespeist wird. Im Norden und Süden öffnen sich breite Pässe. Im Süden schließen sich die Seitentäler der Hochmark an, bis man den Südpass erreicht, wo sich die beiden Signalfeuer erheben. Zum Norden des Tals von Eternas hin, erhebt sich die unbefestigte Stadt und hinter ihr, zum Schutz des Nordpasses, die Burg von Eternas.

Aus Holzmangel wurden die meisten Gebäude aus Stein errichtet. Zur Stadtmitte hin sind sie 2-geschossig. Es gibt eine einfache Kanalisation. Die Handwerksbetriebe sind überwiegend an der Flussseite, umgeben ist die Stadt von kleinen Bauernhöfen und Feldern. Die gegenüberliegende Seite des Eten darf nicht bebaut werden.