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Es ist eine Welt, in der sich Schönheit und Vielfalt in den Landschaften und Lebensformen zeigen, aber auch die Härten des Überlebenskampfes. Es gibt fruchtbare Ebenen und ausgedehnte Wälder, weite Wüsten und gewaltige Gebirgszüge. Sie werden von einer Vielzahl von Lebensformen bevölkert. Harmlose und weit weniger harmlose Lebewesen und dies gilt sowohl für die vierbeinigen, als auch zweibeinigen Wesen oder jene, die noch mehr oder gar keine Beine haben.
In der Welt der Pferdelords gibt es magische Ereignisse, doch sie haben nur selten Einfluss auf die Menschen des Pferdevolkes. Ihr Leben ist geprägt von harter Arbeit und dem alltäglichen Kampf ums Überleben.
Die Kraft ihrer Hände, Humor und Verstand geben ihnen die Möglichkeit, diesen Kampf zu bestehen, so wie ihre Pferde ihnen die besondere Kraft und Schnelligkeit im Kampf gegen ihre Feinde verleihen. Sie begegnen freundlichen und unfreundlichen Wesen. Menschlichen, menschenähnlichen und solchen, die von ganz anderer Art sind. Zwergen, Elfen, Barbaren und den Legionen des Schwarzen Lords in Gestalt der Orks.
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In den Pferdelords will ich mich nicht darauf beschränken, eine phantasievolle Welt entstehen zu lassen. Ich will diese Welt auf eine lebensnahe Weise schildern, die dem Leser das Gefühl vermittelt, sie sei real und die Abenteuer des Pferdevolkes seien genau so geschehen, wie sie von mir geschildert werden. Daher erlebt man in den Pferdelords nicht nur aufregende Abenteuer, sondern auch Freude und Leid der Lebewesen, die mit ihrer Geschichte verbunden sind. Ihre Lebensumstände, ihre Handwerkskunst und ihre Traditionen werden zu einem Teil der Handlung.