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Die Menschen des Pferdevolkes haben individuelle Züge. Sie leben als Schaf- oder Rinderhirten, Bauer, Schankwirt, Händler und dergleichen. Das tägliche Leben spiegelt sich in ihren Charakteren.
Da ist Nedeam, der zunächst 12-jährige Knabe, der mit seinen Eltern Balwin und Meowyn auf einem abgelegenen Gehöft der Hochmark lebt. Er hilft ihnen bei der Aufzucht und Schur der Schafe und wünscht sich nichts sehnlicher, als wie sein Vater ein Pferdelord zu werden. Nedeam wird uns durch die Geschichte des Pferdevolkes führen und dabei zu einem bewährten Kämpfer reifen.
Da ist Dorkemunt, ein sehr kleinwüchsiger und erfahrener Pferdelord, der seine Familie durch die Orks verliert und Nedeams älterer Mentor und Freund wird.
Da ist Garodem, der Pferdefürst und Herr der Hochmark der Pferdelords, mit seiner jungen Gemahlin Larwyn, welche die Mark regieren und denen der Erste Schwertmann Tasmund getreu zur Seite steht.
Da ist Meowyn, Nedeams Mutter und die Heilerin der Hochmark, eng befreundet mit der elfischen Heilerin Leoryn, aus dem Hause Elodarions.
Da ist der Schankwirt Malvin, der aus jedem unwichtigen Ereignis eine Legende wirbt, um den Durst seiner Gäste zu fördern.
Da ist Barus, der Nagerjäger, dessen Kunstfertigkeit mit der Keule schon manchem vorwitzigen Nager das Leben kostete und dem auf der Welt nur eines Angst einjagt, die blonde Schuhmacherin Esyne, deren wortwörtliche Schlagfertigkeit schon manche Schlägerei vom Zaume brach oder beendete.
Da ist Toslot, der Bauer, der kaum mehr als zwei Becher Gerstensaft und den Schaum vom Dritten bewältigt.
Wie immer der Name lautet und welcher Tätigkeit die Menschen des Pferdevolkes auch nachgehen, in zwei Dingen sind sie stets vereint…
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