Startseite > Die Völker > Wehrtradition des Pferdevolkes
Die Menschen des Pferdevolkes V

Die traditionelle Waffe des Pferdevolkes ist die Stoßlanze, die in der rechten Hand geführt wird. Jeder Pferdelord ist im Umgang mit der Lanze geübt. Die übrige Bewaffnung unterliegt den Neigungen ihres Besitzers oder seinem Beruf. Die meisten Rinder- und Schafhüter beherrschen Pfeil und Bogen und verfügen über eine gute Axt, die sich zum Spalten von Holz und auch Orkschädeln eignet. Schwerter sind hingegen seltener, da sie für den einfachen Pferdelord im täglichen Leben von keinem besonderen Nutzen sind. Nur die ständigen Wachen der Pferdefürsten, die Schwertmänner, beherrschen die Kunst des Schwertkampfes, wie auch den Umgang mit allen anderen Waffen.

 
 
Berittwimpel und Wimpellanze
des Quellweilers der Hochmark


Grund hierfür ist die Wehrtradition des Pferdevolkes.

Mit Ausnahme der Schwertmänner, welche als Ordnungsmacht und Grenzwache des Pferdefürsten fungieren, gehen die einfachen Pferdelords ihren täglichen Verrichtungen nach. Erst wenn der Pferdefürst die Losung für den Kampf gibt, rüsten sie sich mit ihren individuellen Rüstungen und Waffen aus, sammeln sich unter Wimpel oder Banner und ziehen in den Kampf.